Warum Airlines bessere Reisekostenmanagementverfahren brauchen

Das Fliegen war noch nie so beliebt wie heute. Dank günstigerer Preise und Flughäfen, die in der Nähe der meisten Großstädte aus dem Boden schießen und die Bruttoinlandsprodukte weltweit steigern, sind die Flugticketverkäufe in die Höhe geschnellt.

Alle Fluglinien zusammen genommen haben im Jahr 2016 3,8 Milliarden Passagiere willkommen geheißen, ein beeindruckender Anstieg von 2,8 Milliarden Fluggästen im Jahr 2011. Laut der IATA gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass dieses Wachstum in absehbarer Zeit enden wird, da sich die Nachfrage in den kommenden 20 Jahren verdoppeln und im Jahr 2035 letztlich bei 7,2 Milliarden Passagieren liegen soll.

 

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Für die Fluglinien bedeutet dies ein Umsatzwachstum, aber auch einen Mitarbeiteranstieg, damit die steigende Nachfrage gedeckt werden kann – hierdurch werden diese ohnehin schon komplexen Organisationen noch komplexer.

Die Anzahl an internationalen Niederlassungen zur Unterstützung der im Ausland liegenden Knotenpunkte wird in Zukunft zwangsläufig ansteigen. Und damit wird auch das Heer an standortfernen Mitarbeitern wachsen, das sich aufteilt in Bodenpersonal, welches an Flughäfen aus aller Welt tätig ist und in Kabinenpersonal, welches ständig in andere Länder unterwegs ist.

Eine Gesellschaft, die sich über Niederlassungen in mehreren Ländern erstreckt, deren Mitarbeiter entweder international ansässig oder ständig in Bewegung sind – man kann sich kaum eine komplexere Organisationsstruktur vorstellen. Aufgrund des anstehenden Wachstums der Fluglinien ist es wichtig, dass Geschäftsprozesse verschlankt und optimiert werden, damit ein effizientes Arbeitsumfeld aufrechterhalten werden kann.

 

Eine neue Methode für das Reisekostenmanagement

Eine Angelegenheit, bei der die meisten Gesellschaften noch in der Vergangenheit behaftet sind, ist das Reisekostenmanagement. Meistens müssen Mitarbeiter Belege über alle getätigten Zahlungen aufbewahren, die per ausgefülltem Formular bei der Finanzabteilung eingereicht werden sollen.

Diese papierbasierte Methode für das Reisekostenmanagement ist prädestiniert für die Schaffung langwieriger Abläufe und massiver Ineffizienzen und lässt die Mitarbeiter langsam aber sicher am Rad drehen. Ebenso wenig kann diese Methode nach oben skaliert werden, wenn Ihre Gesellschaft wächst. Offen gesagt verdienen Sie und Ihre Mitarbeiter besseres.

 

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Es ist an der Zeit, das Reisekostenmanagement Ihrer Gesellschaft auf die nächste Stufe zu hieven. Xpenditure ist eine moderne, benutzerfreundliche Lösung, die Effizienzoptimierungen ermöglicht, indem das Reisekostenmanagement für Mitarbeiter und Manager einfacher gestaltet wird.

Anstatt dass ständig Papierbelege abhandenkommen, wird einfach ein Bild über die App gemacht, welche die meisten Ausgabeneintragungen automatisch macht. Aufgrund in die Plattform integrierter Regeln erfolgt das Controlling über die App automatisiert. Die Reisekosten werden entsprechend des eingerichteten Genehmigungs-Flows gehandhabt, sodass Reisekosten bereits innerhalb von Minuten erstattet werden können.

Dieses einfache, schlanke Verfahren spart Ihnen zweifelsohne eine Menge Zeit und noch mehr Kopfzerbrechen.

 

Für welche Airlines ist das interessant?

 

Weltweite Präsenz

Aufgrund der internationalen Präsenz kann die Flugindustrie ohne Weiteres von den Vorteilen eines modernen Reisekostenmanagements profitieren.

 

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Nehmen wir das Beispiel von Piloten, die gerade ihre Schicht beendet haben und die jetzt mehrere Tage im Ausland verbringen. Alle Ausgaben, die sie während ihres Auslandsaufenthalts haben, können problemlos in das System eingetragen werden, damit Erstattungen für die Verköstigung, für die Unterbringung und für Reisen vom und zum Flughafen einfach erstattet werden.

Das Kabinenpersonal kann überall auf der Welt Ausgaben direkt in das System eingeben und der Finanzabteilung bietet sich die Möglichkeit, mit einer zentralen Plattform alle Aufgaben in der Bezug auf das Reisekostenmanagement zu erledigen.

Das System kann auch von Mitarbeitern der Gesellschaft auf Geschäftsreisen genutzt werden. Hierbei bieten sich Vorteile für alle Mitarbeiter, während gleichzeitig eine einzige Ausgabendatenbank für die gesamte Gesellschaft gepflegt wird.

 

Neue Talente anziehen und halten

Es gibt einen weiteren Grund dafür, warum ein Upgrade des Reisekostenmanagementverfahrens von Fluglinien von Vorteil sein kann. Dieser bezieht sich auf die sich verändernde Umgebung, in der diese Gesellschaften operieren.

Vor wenigen Jahren konnten Fluglinien Talente mit einem großzügigen Paket an Vorteilsleistungen locken. Hierzu zählten insbesondere die begehrten Freiflüge. Nach der jüngsten Wirtschaftskrise mussten die Betreiber diese Vorteilsleistungen jedoch kürzen, um Kosten einzusparen, sodass es einen Grund weniger für junge Berufseinsteiger gibt, sich einer Fluggesellschaft anzuschließen.

 

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Anstatt ihre Mitarbeiter mit teuren Vergünstigungen einzudecken, sollten Fluggesellschaften dem Beispiel von Brussels Airlines folgen und Investitionen in Arbeitsplatzinnovationen in Betracht ziehen.

Durch einen Bürokratieabbau in der Gesellschaft und durch die Förderung der Verwendung moderner Tools und Workflows haben junge Mitarbeiter nicht das Gefühl, sich bei ihrer Einstellung an veraltete Arbeitsmethoden anpassen zu müssen. Noch besser ist, dass das Angebot einer vorwärtsgewandten Arbeitsumgebung letztlich dazu führen könnte, dass Berufseinsteiger Ihre Stellenausschreibung der anderer Gesellschaften vorziehen.

Unter Berücksichtigung aller Tatsachen, gibt es viele Gründe dafür, warum Fluglinien den Umstieg auf ein effizienteres Reisekostenmanagement in Erwägung ziehen sollten – die Vorteile machen sich definitiv bezahlt.

Team Xpenditure. 

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Tags: Productividad, Reisekostenabrechnung